Moritz: Nachruf für einen Todgeweihten :: Hundeerziehung + Soziales

Moritz: Nachruf für einen Todgeweihten

von Juliane(YCH) am 05. Juni 1999 18:54

Hallo, Harald!

: Ausserdem hat man mit grossen Hunden später das Problem, sie ordentlich
: "auszupowern", denn egal wie gut Deine Kondition auch sein mag:
: der Hund ist vielleicht gerade warmgelaufen, wenn Du schon fix und fertig bist.
: Beim Apportieren kannst Du schön verschnaufen, während Dein Hund sich
: richtig austobt.
: Ich hatte genau dieses Problem mit Moritz. Er war einfach nicht
: auszulasten. Ich glaube das hat viel mit seinem Agressionsstau
: zu tun.

Ich denke, dass es vollkommen falsch ist zu glauben, dass ein Hund nur "auszupowern" ist indem er viel läuft oder beim Apportieren beschäftigt wird. Eine sehr anstrengende Sache für den Hund sind zum Beispiel das Fährten oder andere Suchspiele.
Es gibt so viele Möglichkeiten (sogar in der Wohnung) den Hund auch geistig zu beschäftigen und ihn auch damit müde zu machen. Das macht sogar noch viel mehr Spass, als grosse Strecken einfach zu laufen.
Im übrigen tut mir die Sache mit Moritz auch sehr leid.
Gruss, Juliane

von Juliane(YCH) am 05. Juni 1999 19:01

Hallo, Mela!
: Spielen konnte er allerdings nur mit Artgenossen, nie mit mir und auch
: : nicht mit anderen Menschen. Stöckchen holen, gar Apportieren,
: : Tannenzapfen suchen, mit dem Ball spielen oder einen alten Lappen
: : abklauen kannte er nicht. Jeder Versuch blieb zwecklos.
: : Heute weiss ich, dass das ein Alarmzeichen ist (- s. diverse Bücher
: : von E. Trumler).
:
: Mit diesen "Spielen" kannst Du einem Hund das JAGEN beibringen, dabei ist immer absolute Vorsicht geboten.
Kannst Du mir diese Aussage mal näher erklären?
Gruss, Juliane

von Harald(YCH) am 05. Juni 1999 19:44

: Hallo Harald,
: Bei "Platz" blickte er mich nur fragend an, probierte
: : allerlei Kunststückchen um an das Leckerli zu kommen, aber
: : auf die Idee, sich hinzulegen kam er nicht. Nach zwei Wochen konnte
: : er es. Von da an lernte er Schlag auf Schlag (oder erinnerte er sich?).
:
: Ein Hund kann nur durch Verknüpfung lernen, d. h. bevor der Hund sich nicht hinlegt, darf ich zu Anfang nicht das Lautzeichen "Platz" geben, ansonsten lernt er alles was er an "Kunststückchen" vorführt um an das Leckerli zu kommen - aber nicht das was er soll. Also: immer erst Verknüpfung - dann Hörzeichen!
:

Das ist mir klar. Ich habe auch nur am Anfang ausprobieren wollen, was er so alles kennt.
Nachdem ich das wusste, habe ich ganz nach Lehrbuch (Initiieren, Konditionieren, Motivieren)
die ganzen Kommmandos systematisch eingeübt -- was auch erstaunlich schnell klappte.
Allerdings könnte es ja auch sein, dass er schon alles konnte und
das erst nach und nach "zugab".

:
: Es gibt viele Hunde, die bei einem neuen Menschen schnell und willig lernen, dann kommt es aber nach einer Zeit von 6-7 Wochen zu einem Lernstop, in dieser Zeit verhält sich der Hund, als hätte er die verlangten Kommandos noch nie gehört (Literatur zu diesem Thema:
: Was tu´ich nur mit diesem Hund - Eric H. W. Aldington)
:

Danke für den Tip! Macht aber irgendwie auch Sinn -- ist beim Menschen ja ähnlich.

: : Spielen konnte er allerdings nur mit Artgenossen, nie mit mir und auch
: : nicht mit anderen Menschen. Stöckchen holen, gar Apportieren,
: : Tannenzapfen suchen, mit dem Ball spielen oder einen alten Lappen
: : abklauen kannte er nicht. Jeder Versuch blieb zwecklos.
: : Heute weiss ich, dass das ein Alarmzeichen ist (- s. diverse Bücher
: : von E. Trumler).
:
: Mit diesen "Spielen" kannst Du einem Hund das JAGEN beibringen, dabei ist immer absolute Vorsicht geboten.

Huch!
Warum wird das dann auf den Hundeplätzen mit all den ahnungslosen Herrchen und Frauchen
eingeübt?

:
: Hatte er vorher nur auf dem Übungsplatz so lammfromm gehorcht oder auch im Feldversuch in Wald und Flur bzw. der Fußgängerzone?

Es war so, dass er auf dem Übungsplatz eher schlechter gehorchte. Es gab da
einfach zu viel Ablenkung. Geübt habe ich eigentlich mehr auf unseren täglichen
Ausflügen und da hat es immer besser geklappt.
Wie es in der Stadt gewesen wäre kann ich nicht sagen, da es dazu gar nicht mehr kam.
Einmal bin ich mit ihm an einer etwas belebteren Strasse "bei Fuss" gegangen.
Hat gut funktioniert, allerdings war er ziemlich verängstigt und
hat bei grossen LKW's immer hinter mir Schutz gesucht. Der Schwanz war eingeklemmt
und die Ohren angelegt.
Der Fussweg war auf der rechten Seite, sodass er bei Fuss links zur
Strassenseite laufen musste. Wenn ein LKW kam, wechselte er auf meine
rechte Seite. Ich liess ihm das durchgehen. Vielleicht war das
schon ein Fehler...

:
: : Da ich mich unter keinen Umständen anknurren lassen will,
: : massregelte ich ihn mit beiden Händen durch Hochnehmen und
: : anschliessendem Runterdrücken am Hals. Er warf sich dann auch
: : auf den Rücken und es schien alles wieder gut.
:
: Hast Du ihn sofort in dem Moment als er sich freiwillig (?) auf den Rücken gelegt hat gelobt?

Es war konkret so: beim Massregeln ist das etwas zu lockere Halsband über seinen
Kopf gerutscht. Zu meinem Erstaunen lief er nicht etwa weg oder drohte mir,
sondern setzte sich brav hin und liess sich erneut anleinen. Als ich ihn
dann loben wollte, warf er sich auf den Rücken.

:
: : harsch reagierte. Er sprang sofort wie wild herum, rannte durch den Garten
: : wie von der Tarantel gestochen und nahm die typische
: : "spiel-mit-mir"-Stellung ein.
:
: Wie sah diese Stellung bei dem Hund aus, hat er dabei gekläfft, gebellt oder irgendwelche Töne von sich gegeben.

Es war eine Mischung aus Bellen und lautem Schnaufen.
Er stellte die Vorderläufe schräg nach vorne und senkte den Kopf
während er in dieser Stellung herumsprang.

:
: Ich ging darauf ein und es begann das
: : inzwischen geübte Beiss- und Umwerfspiel.
: : Dabei "biss" er jedoch so fest zu, dass ich mir ohne feste Jacke
: : wohl eine ernste Fleischwunde zugezogen hätte. Auch auf "Schluss"
: : hörte er erst nach mehrmaliger Wiederholung und sprang selbst danach
: : immer noch wie wild durch den Garten. Dabei knurrte er ziemlich furchterregend.
:
: Das meinte ich etwas weiter oben mit "es kann nach hinten losgehen"

würde ich heute auch nicht mehr machen. Das kannst Du mir glauben...

:
: : Das ganze Spektakel dauerte etwa eine halbe Stunde. Mich griff er
: : zwar nicht direkt an, aber ich muss gestehen, dass mir ziemlich
: : mulmig zumute war. Zum Glück kamen keine Passanten oder andere Hunde vorbei.
:
: Du hättest als Alpha dieses Verhalten nicht hinnehmen dürfen!!! Spätestens zu dem Zeitpunkt hat der Rüde gemerkt, daß Du nicht Alpha
: bist....

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Entscheidung "im Bauch" schon längst getroffen.
Allein die Begründung "im Kopf" fehlte mir noch.
Mir ging es nur noch darum, ihn nach dem Dampfablassen ohne Blessuren
an die Leine zu bekommen. Nachdem er sich beruhigt hatte, kam er
seltsamerweise auf mein erstes "Komm" ohne zu zögern an und setzte
sich vor mir hin. Offengestanden, ich verstehe das nicht!


Gruss,

Harald.


von Mela(YCH) am 05. Juni 1999 19:21

: Hallo, Mela!
Mit diesen "Spielen" kannst Du einem Hund das JAGEN beibringen, dabei ist immer absolute Vorsicht geboten.
: Kannst Du mir diese Aussage mal näher erklären?
: Gruss, Juliane

Hallo Juliane,

mit diesen ganzen "Spielen" immitierst du durch werfen, rollen etc. das fluchtverhalten von "Beute"tieren.
selbstverständlich kommt es auch auf den hund an, was daraus im endeffekt wird, aber ein hund der jagdtrieb hat, sollte nicht mit solchen spielen animiert werden. im gegenteil, der hund sollte hier mit platz und bleib dazu gebracht werden, den ball an sich vorbeirollen zu lassen und liegenzubleiben, dafür gibt es dann leckerchen, nicht aber für das hinterherlaufen hinter dem aportel!!!
Wie gesagt, es kommt auf den hund an, aber bei den meisten hunden ist der jagdtrieb nunmal da (mehr oder weniger asgeprägt).

Liebe Grüße,
Mela

von Kine(YCH) am 05. Juni 1999 19:51

Hallo Harald!

Ich kann mich den anderen nur anschließen.

Moritz hätte Euch vom Tierheim aus nicht gegeben werden dürfen (eben
unter anderem aufgrund dessen, dass Ihr ein kleines Kind habt).
Mein Siggi war (?) anfangs ähnlich (nur, dass er "lediglich" in etwa so gross wie ein Beagle ist...) Auch eine ähnliche Vorgeschichte, Fundtier, durch mehrere Hände und mindestens zwei Tierheime... und das im Alter von ca. 2 - 2 1/2 Jahren :-(

Ich habe ihn SEHR SEHR schnell vom Tierheim bekommen (hatte schon das Gefühl, die waren froh, ihn loszuwerden...)

:
: Laut Trumler (übrigens ein Schüler von Konrad Lorenz)
: wird ein Welpe in den ersten Wochen auf seine Artgenossen
: geprägt (wann genau müsste ich erst nachschlagen...).
: Wenn er in dieser Zeit keinen oder wenig Kontakt zu Menschen
: hat (eine andere Art von Artgenosse also), wird er für alle Zeit
: nur Hunde als Spielpartner akzeptieren.

Ist das so? Siggi ist mein erster "Problem-Hund", und ich bin immer auf der Suche nach Erklärungen für sein Verhalten. Von der Zeit bis er ca.
1 1/2 Jahre gewesen sein muss, weiss ich GAR NICHTS.

Siggi kann auch nicht mit Menschen spielen (wir habens nun aufs Kekse oder ähnliches suchen und Boxen, die er zerreissen darf, "beschränkt"winking smiley.

Er wird sehr schnell aufgeregt (und damit leider auch aggressiv), ist dominant (wie es im Buche steht...), lernt auch sehr schnell (leider auch aus meinen Fehlern winking smiley )

Nach seinen "Aggressions-Attacken" ist er plötzlich wieder der bravste, besterzogenste Hund...

Mit anderen Hunden konnte er anfangs nicht spielen, stand immer nur dabei und guckte ziemlich blöd aus der Wäsche, was die anderen denn da so machen... Da musste schon ein sehr ausgeflippter West-Highland-Terrier-Mischling her, der ihn Tag für Tag zum spielen aufgefordert hat, irgendwann hat Siggi dann mitgemacht smiling smiley

Ich hätte mir gewünscht, Hilfe vom Tierheim zu bekommen, in dem er immerhin fast ein halbes Jahr verbracht hat. Ich habe anfangs sicherlich sehr viel falsch gemacht (und mache es jetzt bestimmt auch noch...)
Mir wurde über Siggi vom Tierheim nur mitgeteilt, dass er eventuell Kindern gegenüber aggressiv sein KÖNNTE.
Nun, von Kindern lässt er sich alles gefallen (habe allerdings keine eigenen...) Hätte ich Siggi zurückgegeben, davon bin ich mittlerweile überzeugt, hätte ihn das gleiche Schicksal wie Moritz erwartet.

Gerade Hunde mit solchen Vorgeschichten und Charaktereigenschaften sollten nicht "einfach so" vermittelt werden, denn jeder gescheiterte Versuch verschlimmert natürlich das Verhalten (&ggf. auch die Störungen)des Hundes!

Sicherlich ist es schön, wenn sich jemand für diese Hunde interessiert,
(oftmals leider in erster Linie wegen des Aussehens - ich spreche aus Erfahrung...), aber solche Hunde gehören NICHT in Familien mit Kleinkindern, sondern in erfahrene Hände, die sich dessen bewusst sind, was da auf sie zukommt!!

Liebe Grüsse

Kine






von Mela(YCH) am 05. Juni 1999 20:10

:
: Huch!
: Warum wird das dann auf den Hundeplätzen mit all den ahnungslosen Herrchen und Frauchen
: eingeübt?
:
Sorry, kann ich dir auch nicht sagen - allerdings muß ich dazu auch sagen, daß ich von der herkömmlichen hundeschule nicht viel halte, die tiere werden dort oft noch zusätzlich "verdorben"
Ich hatte das vorhin schonmal einem anderen Forumsteilnehmer erklärt.
Das Werfen oder rollen des Aportels ahmt in gewisser Weise, das Fluchtverhalten des Beutetieres nach... und bei vielen hunden ist der jagdtrieb einfach da.
Unser Therapeut führt auch eine "Hundeschule" und das erst was uns anfangs bei der Zusammenarbeit mit ihm und den Hunden verboten wurde, war das ball- oder stöckchen spielen. Unsere Welpen bekommen im tierheim auch keine bällen etc zum spielen, sondern äpfel, möhren, etc. - aber ich denke das führt jetzt etwas zuweit.

:
: :
: : : Da ich mich unter keinen Umständen anknurren lassen will,
: : : massregelte ich ihn mit beiden Händen durch Hochnehmen und
: : : anschliessendem Runterdrücken am Hals. Er warf sich dann auch
: : : auf den Rücken und es schien alles wieder gut.
: :
: : Hast Du ihn sofort in dem Moment als er sich freiwillig (?) auf den Rücken gelegt hat gelobt?
:
: Es war konkret so: beim Massregeln ist das etwas zu lockere Halsband über seinen
: Kopf gerutscht. Zu meinem Erstaunen lief er nicht etwa weg oder drohte mir,
: sondern setzte sich brav hin und liess sich erneut anleinen. Als ich ihn
: dann loben wollte, warf er sich auf den Rücken.
:
es ist unheimlich wichtig, wenn du einen hund unterwirfst und er sich das gefallen läßt, ihn auch positiv zu bestätigen (würde der Alpha in der gruppe auch tun, sobald der andere am rücken liegt ist bauch lecken angesagt).

: Es war eine Mischung aus Bellen und lautem Schnaufen.
: Er stellte die Vorderläufe schräg nach vorne und senkte den Kopf
: während er in dieser Stellung herumsprang.
:
Das ist eine klassische aufforderung zum spiel, vor allem bei hunden mit jagdtrieb, und das kläffen und auffordern kann sehr schnell vom Spiel und tobeverhalten in ein aggressives verhalten umkippen, oft schnappen die hunde dann auch zu...
: : : immer noch wie wild durch den Garten. Dabei knurrte er ziemlich furchterregend.

Das ist genau das oben angesprochene "Umkippen"

: würde ich heute auch nicht mehr machen. Das kannst Du mir glauben...
:
: :
: :
: : Du hättest als Alpha dieses Verhalten nicht hinnehmen dürfen!!! Spätestens zu dem Zeitpunkt hat der Rüde gemerkt, daß Du nicht Alpha
: : bist....
:
: Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Entscheidung "im Bauch" schon längst getroffen.
: Allein die Begründung "im Kopf" fehlte mir noch.
: Mir ging es nur noch darum, ihn nach dem Dampfablassen ohne Blessuren
: an die Leine zu bekommen. Nachdem er sich beruhigt hatte, kam er
: seltsamerweise auf mein erstes "Komm" ohne zu zögern an und setzte
: sich vor mir hin. Offengestanden, ich verstehe das nicht!
:
:
Ich kann nur nochmal betonen, daß es hier nicht an Dir lag, soviel Mühe wie du dir gegeben hast, haben sich alle anderen Vorbesitzer nicht gegeben. Schuld an dem ganzen Debakel sind hier die Leute aus dem Tierheim; man sollte erwarten, daß dort Profis arbeiten und nicht nur Leute die einfach Mitleid haben. Der Hund hätte es sicherlich schaffen können, da bin ich mir fast 100%ig sicher, aber die Weichen hätten da bereits im Tierheim gestwellt werden müssen!!!!

Ich hatte vorhein auch noch gelesen, daß Du keinen solchen Hund mehr aus dem Tierheim nehmen würdest, und das kann ich verstehen, solche Hunde aollten aber auch nicht abgegeben werden.
Wenn Du trotzdem was gutes tun möchtest und nochmal einen Hund in Deine Familie holst, nimm Dir vielleicht doch einen Welpen (aus einem Tierheim, wo die Kleinen auch gut geprägt werden=das gibt´s nämlich auch) - denn so wie Du Dich in der Situation verhalten hast, daß kann man nur beweundern, und bei einem Welpen hast Du alles selbst in der Hand und bei deinem Engagement würde das sicher ein toller Familienhund werden.
Vielleicht hören wir uns ja mal wieder bei einem positiveren Thema.
Alles Gute für Dich und Deine Familie,
Mela

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