Hund auf dem Sofa? :: Hundeerziehung + Soziales

Hund auf dem Sofa?

von ClaudiaII(YCH) am 21. Februar 2002 13:04

: Hallo Claudia,
:
: ..................war wirklich nicht aggressiv gemeint! Wenn du das so aufgefaßt hast entschuldige ich mich gerne.

Sehr gerne angenommen.
:
: Im Moment "ermüdet und frustriert" mich die allgemeine Diskussion ein bissl!!! Ich ertappe mich ständig dabei, dass ich mir denke "aber das steht doch ALLES schon da, oder ist gestern da gestanden, oder vorgestern, oder letzte Woche!

Stimmt schon. Steht da alles irgendwo. Aber was steht da? Eine Antwort auf ein anderes Problem, auf eine etwas andere Fragestellung. Das muß man dann erstmal ordnen. Und wenn man sich einer Sache nciht sicher ist, dann steht das natürlich so nirgends. Oder man findet in dem Moment einfach nichts. Und gerade diese Unsicherheit lässt einen 1Mio-Mal nachfragen, denn dann fängt man an, diese Lücke zwischen Verstehen, Verinnerlichen und dann selbst Umsetzenkönnen füllen zu wollen, um dann auch möglichst RICHTIG Umzusetzen.
:
: Also tut mir leid!!!
:
: "schade" finde ich es, wenn es mir nicht gelingt, zu erklären, wie meine Sicht der Dinge ist! Was ja nicht heißt, dass man diese teilen muss!!!

Doch, ich habe es dann nach 89 Rückantworten von Dir tatsächlich verstanden. In dem Moment für diesen Fall verstanden. Jetzt muß ich auch noch sehen, daß das auf andere Fälle anzuwenden ist, ich darf es also nicht vergessen und muß es VERINNERLICHEN.
Geh bitte nicht grundsätzlich vom schlechten aus, es gibt auch Leute, die es verstehen wollen.
Selbst wenn Nörgler es dann ncoh nicht verstehen kann und immer wieder draufeinhackt, so versteht man doch immer mehr und vielleicht hat ja auch ein notorischer Nörgler sich dann mal wegen der Geduld eines Forum-Menschen selbst beim verstehen und dann sogar beim nachvollziehen ertappt, so ganz ohne Dein Wissen, denn wenn Du wüsstest würde man sich als Nörgler ja Blöße eingestehen... ;-)

Also, bitte nicht schwächeln und weiter so!
:
: PS.: Lies mal meine Antwort an P.H.´s Ursprungsposting!

Ausgedruckt und wird mit heim genommen, das erschlägt mich jetzt...

von Attila(YCH) am 21. Februar 2002 13:02

Ich verstehe dein Problem nicht. Ist doch egal, ob die Geschichte mit dem Sofa nun erfunden ist oder nicht. Es werden wieder Diskussionspunkte aufgeworfen, auch wenn sie sicher schon hundertmal durchdiskutiert wurden, und vielleicht gibt das wieder Anregungen in die eine oder andere Richtung.


Hi Jenny,

gib Dich doch bitte nicht naiver, als Du bist. P. H. macht sich seit ein paar Wochen einen Spaß daraus, hier Geschichten abzustellen, die jedesmal den Unsinn oder mangelhaften Erfolg einer Ausbildung über Motivation aufzeigen sollen und jedesmal so kraß schwarz/weiß malen, daß ich sie deswegen für erfunden halte: erst das mit der Frau, die nicht mehr weiter wußte, weil ihr Hund ihr über den Kopf gewachsen war, jetzt das mit dem nachgiebigen Hundehalter und dem Sofa. Mal sehen, was demnächst kommt. Er will sich doch nicht mit den Alternativen zu seinen "althergebrachten" Methoden auseinandersetzen, sondern lediglich die "Gegenseite" desavouieren.

Gruß, Attila

von Karin(YCH) am 21. Februar 2002 13:05


: Hi Karin,
:
: immer wieder dieselben Sprüche. Darf ich fragen, woher Du weißt, was Dein Hund weiß? Weil er es vorher meistens richtig ausgeführt hat? Vielleicht aus Angst davor, "zurechtgezupft" zu werden? Ich kenne genug Hundesportler, die ihre vier- oder fünfjährigen Hunde immer noch "zurechtzupfen". Was haben diese Hunde nun gelernt? Was wissen sie? Und wie können wir beurteilen, was sie wissen?
:
: Gruß, Attila
:
Hallo Attila

Ich glaube, dass ist wohl meine Sorge, ob mein Hund es weiss oder nicht. Die Hündin wurde total über Motivation aufgebaut. Und man kann ihr aus 100 Metern Fuss rufen und sie kommt Fuss. (hmmm meinst du, sie weiss noch nicht was Fuss ist?), ebenfalls hat sie schon mehrmals bewiesen, dass sie es kann, und genau weiss was es bedeutet ..... sorry...... aber ich muss da P.H. einfach recht geben. Nur mit Liebe und Motivation bildet man keinen Hund aus. Zwischendurch muss man halt etwas besser durchgeben was man will. Und einen Leinenzupf hat noch keinem Hund geschadet. Es geht ja hier nicht nur um den Leinenzupfer sondern allgemein, dass der Hund einfach weiss was er zu tun hat.

Ich kenne auch genug Hundesportler, die nur am Hund herumreissen, und zu denen zähle ich mich überhaupt nicht.

Grüessli
Karin


von Anke + Rico(YCH) am 21. Februar 2002 13:05

Hi,

thanks (ich lese nicht alles hier, einfach zuviel :-) )
Mir hat der Hund auch gefallen...

Anke

von Attila(YCH) am 21. Februar 2002 13:10

Hi Alex,

sehr schönes Beispiel. P. H. würde Deinen Aris sofort mit "Fellgriff" aus dem Bett schleudern. Dazu gibt's aber gar keinen Grund, er will Dir ja Deinen Platz überhaupt nicht "streitig" machen.

Meine wilde Hündin liegt normalerweise am Fußende, das ist auch ihr Ruheplatz. Wenn ich mich nun morgens erhebe, besetzt sie witzigerweise sofort das Kopfkissen. Na und? Manchmal lege ich mich nochmals hin und wärme mich an ihr, sie "darf" dann auf dem Kissen bleiben; abends macht sie gar keine Anstalten, das Kissen zu besetzen. Unsere Hunde spielen sich schließlich perfekt auf unseren Rhythmus ein, und das ist ja das Tolle.

Gruß, Attila

von Jenny(YCH) am 21. Februar 2002 13:13

Hallo Attila

tongue sticking out smiley. H. macht sich seit ein paar Wochen einen Spaß daraus, hier Geschichten abzustellen, die jedesmal den Unsinn oder mangelhaften Erfolg einer Ausbildung über Motivation aufzeigen sollen

jaja, das mag schon sein. Nur hat es hier kompetente Leute, die sehr gut argumentieren und erklären können. Das wird auch den stärksten "Motivations-hündeler-Gegner" irgendwann mal zum nachdenken bringen. Immerhin liest P.H. schon ein ihm empfohlenes Buch. Weisst du, ganz nach Clickertheorie: immer schön in kleinen Schritten vorangehen ;-)

:Er will sich doch nicht mit den Alternativen zu seinen "althergebrachten" Methoden auseinandersetzen, sondern lediglich die "Gegenseite" desavouieren.
:

Weisst du, je mehr er versucht dagegen zu argumentieren, desto mehr muss er wissen, gegen was er argumentiert. Zwangsläufig wird er sich so mehr mit der Materie auseinandersetzen müssen. Man kann nicht gegen etwas argumentieren, das man nicht versteht. Und je mehr Argumente gegen oder für die eine Methode er sucht, desto mehr muss er sich und seine bzw. die "Gegen-" Methode auseinandernehmen und hinterfragen. Dadurch wird ein Prozess in Gang gesetzt. Wo der hinführt sei mal dahingestellt. Die Schlimmsten finde ich diejenigen, die zuerst lospoltern und dann blockieren. Diejenigen, die sich nicht mal einer Diskussion stellen.

Manchmal ist ein Ziel eben nur über einen Umweg zu erreichen, der im Endeffekt gar keiner ist.

Gruss
Jenny

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