Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von Wolf Peter(YCH) am 24. Februar 1999 18:16

Hallo Susanne !

Was dein Arzt gesagt hatte, stimmt nur teilweise !
Auf Einzelheizten will ich nicht eingehen, da ich kein Arzt bin.

Aber wenn du mit deinem Tiearzt nicht zufrieden bist, oder an seinen
Aussagen zweifelst, dann geh bitte so schnell wie möglich zu einem
anderen Arzt. Am besten wäre, wenn du eine in der nähe liegende
Uni-Tierklinik aufsuchen würdest.

Ich möchte dich aber daruf hinweisen, daß du schnellstens was unternehmen sollst, und nicht hier nach Rat suchen.

Wolf Peter


von Heinz Brümmer(YCH) am 24. Februar 1999 22:42

HAllo,
Ich habe zwei Labrador Hündinnen (schwarz+weiß), Geschwister, 4 Jahre alt, nicht sterilisiert.

Im November letzten Jahres hatte eine der Hündinnen verstärkten Haarausfall, der nach Gabe von Omega 3 Fettsäuren (laut Tierarzt) wieder verschwand.

Seit zwei Wochen hat die gleiche Hündin wieder Haarausfall. Verstärkt am Bauch und an den Beininnenseiten. Es handelt sich sicher nicht um einen normalen Fellwechsel, da die Haare büschelweise ausfallen. GAnz blanke Stellen gibt es bis jetzt noch nicht. Ich habe bereits das Futter variiert, hat aber nicht genutzt. Futterzusatz Biotin bekommt sie seit einem halben Jahr.

FAlls jemand eine Idee hat, würde ich mich für den Tip bedanken.

Viele Grüße
Heinz



von Franziska(YCH) am 24. Februar 1999 22:54

Hallo Heinz,

es kann sein, daß sie an Mangelerscheinungen leidet. Ich würde aber leiber nochmal zum Tierarzt gehen, um das abklären zu lassen. Wenn es wirklich nur an den ungesättigten fettsäuren leigt, kannst du ihr ans Futter Öl (Distelöl soll wohl ziemlich gut sein, da auch geschmacksneutral) oder Becel-Margarine (die enthält wohl besonders viel von diesen ungesättigten Fettsäuren) machen.

Bis dann

Franziska

von Manuela(YCH) am 25. Februar 1999 06:13

:
:
: Jetzt ist der Hund zusätzlich auch noch vollkommen erblindet. Der Tierarzt sagt, daß die Zuckerkrankheit automatisch zur Erblindung führt. Stimmt das?
:
: Kann man gegen diese Erblindung vielleicht operativ etwas tun?
:
: Der Hund leidet sehr unter seiner Blindheit.

Hallo liebe Susanne,
ich habe zu meinen zwei großen Hunden (Dobermann + Schäferhund) einen kleinen 15jährigen Yorkie.
Der kleine Kerl hat ebenfalls seid Jahren Alterszucker. Allerdings hält sich das bei meinem Jerry noch ganz gut im Rahmen. Ich bin in der glücklichen Lage kein Insulin spritzen zu müßen.
Auch mein Yorkie ist zu nahezu 80% blind. Es ist genau wie Nieren- und Gefäßerkrankungen wirklich eine Folgeerkrankung des Alterszuckers. Ich muß allerdings sagen das mein Hund blendet mit seiner Sehbehinderung zurecht kommt. Hätte ich anfänglich aber nicht gedacht zumal wir vor einem Jahr umgezogen sind und ich Anfangs die Befürchtung hatte das er sich in der neuen Umgebung nicht zurechtfinden würde. Aber denkste - das klappt besten.
Bei dieser Augenerblindung handelt es sich um grauen Star (also eine Eintrübung der Augenlinse / Erst schleierhaft dann sich ständig verschlimmernt) den es ja auch mit zunehmendem Alter beim Menschen gibt. Das ist wirklich eine Folge des Alterszuckers. Der Graue star ist beim Menschen operierbar, deshalb nehm ich doch stark an das es auch beim Hund mit positivem Erfolg durchfürbar ist. Frag in einer guten Tierklinik nach. Wenn auch vielleicht nicht mehr ein ganz gesunder Hund aus Eurem wird wäre es doch schön wenn er vielleicht wenigstens ein bischen wieder was erkennen kann. Probleme könnten vielleicht aufgrund des höheren Alter des Hundes auf Euch zukommen. Aber das entscheidet letzendlich der behandelnte Tierarzt/Tierklinik.
Als sehr förderlich habe ich empfunden dem Hund ein Medikament zu geben das mein Tierarzt verschrieben hat. Es fordert die Durchblutung und das kommt dem älter werdentem Hund zugute (Wird übrigens ebenso beim Menschen verordnet). Vor allem steigert es die Vitalität. (Frag Deinen Tierarzt nach diesen Tabletten!)
Ich wünsche Dir und dem Hund Deiner Mutter alles Gute

Tschau Manu


von Bine(YCH) am 25. Februar 1999 12:06

Hallo da draussen,

eine meiner Bekannten will am Freitag ihre Huendin kastrieren lassen, Fenja ist Scheinschwanger, wurde vom Tierarzt auch bestaetigt.
Nun meint der TA es sei kein Problem sie wird trotzdem morgen kastriert.
Soviel ich weis, macht man das aber nicht oder bin ich da falsch informiert?
Kann es da nicht hormonelle Stoehrungen geben oder sowas?
Wird das nicht nur dann gemacht, wenn eine 'Notoperation' vorliegt (Gebaermutterkrebs oder so)?
Bitte ganz schnell um Eure Antworten Fenjas Frauchen vertraut ihrem TA und ist jetzt, nachdem ich ihr sagte ich glaube es ist nicht o.k. sehr verwirrt aber ich kann ihr auch nicht genau sagen warum es waerend der Scheinschwangerschaft nicht gemacht werden soll.

Vielen Dank
Bine

von Ana(YCH) am 25. Februar 1999 12:16

Hallo Bine!

Der Grund, warum ich mir vorstellen könnte, eine Kastration nicht während der Scheinschwangerschaft vornehmen zu lassen ist, daß dann wahrscheinlich das Gewebe der Gebärmutter stärker durchblutet wird. Es kann dann bei der OP unter Umständen zu stärkeren Blutungen kommen.

Das ist aber auch lediglich meine Vermutung und auch der Grund, warum mein Tierarzt vor der Kastration genau wissen wollte, wann die Hündin das letzte Mal läufig war.

Vielleicht hilft es Dir ja weiter oder es melden sich noch Leute, die sich damit besser auskennen.

Liebe Grüße

Ana

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