Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von Bine(YCH) am 15. Mai 1999 07:57

Hallo,

gebt doch mal EPILEPSIE hier im Forum in die Suchmaschine ein (mit i geschrieben), da findet ihr alle alten Eintraege und vielleicht koennt ihr Euch dann direkt mit "Betroffenen" kurz schliessen.
Ich wuensche Eurem kleinen Wurm alles Gute
Bine und Xanni

von Daniela(YCH) am 15. Mai 1999 12:08

Hallo!
Ich besitze eine fast 7 Monate alte Englisch Setter Hündin und einen 5 jährigen ES Rüden. Ich möchte die Hündin gern kastrieren lassen, da ich nicht züchten will und das Risiko eines versehentlichen Wurfes doch recht groß wäre. Hier meine Fragen:
1. Wann kann ich die Hündin kastrieren lassen? Vor oder nach ihrer ersten Läufigkeit? Was ist besser für sie?
2. Ich weiß von anderen kastrierten Hündinnen, daß bei größeren Rassen die Gefahr der leichten Inkontinenz besteht. Weiß da jemand mehr?
3. Gibt es außer der Kastration vielleicht andere Möglichkeiten (außer Hormonspritzen!, die Kleine nicht empfängnisbereit werden zu lassen? Was genau versteht man unter Sterilisation, hat da jemand Erfahrungen sammeln können?
Durch meinen Rüden, der ein absoluter Traumhund ist und die junge Hündin sehr positiv beeinflußt, befürchte ich keine Wesensveränderung. Außerdem ist sie derart temperamentvoll und unermüdlich, daß auch ein "etwas ruhiger werden" nicht so schlimm wäre. Aber was für Erfahrungen habt Ihr mit Gewichtszunahme und gesundheitlichen Risiken gemacht?
Danke für Eure Hilfe!
Daniela


von Wolf Peter(YCH) am 15. Mai 1999 15:06

Hallo Daniela !

Was die Kastration betrifft (D.H: alles wird entfernt, und nicht wie bei
Sterilisation nur die Eilleiter durchgetrennt) sollte man, wenn du dein
Hund statistisch gesehen ihr Kerbsrisiko mindern möchtest, vor der erste Läufigkeit durchführen.

Wichtig ist zu wissen, wenn du die Hündin vor der 1. Läufigkeit kastrieren läßt,
sind die Chancen z.B.: an Gesäugetumor zu erkranken wesentlich niedriger
als nachher.

Die leidvolle Erfahrung einer Scheintächtigkeit wird der
Hündin auch erspart bleiben ( ist aber nicht zeitabhängig)

Was Inkontinenz betrifft, gehen die Meinungen auseinander.

Die Chance, daß die Hündin nach der Kastration Inkontinenz wird, ist
nach den Statistiken 1 : 10

Was die Gewichtszunahme betrifft, muß du halt sehr gut aufpassen.
Wenn du merkst, daß der Hund zulegt, reduzierst du dementsprechend ihr die Futtermenge.

Es gibt Hunde die zulegen und träge werden und es gibt auch Hunde die nicht zulegen und sehr lebendig sind.

Unsere Hunde sind individuelle Lebewesen, und deswegen kann man in der Hinsicht nicht pauschalisieren und sagen, die nimmt zu oder die nimmt nicht zu.

Jede hat mit der Kastration verschiedene Erfahrungen gemacht,
Die Entscheidung kann man Dir nur erleichtern, in dem man Informationen
oder Erfahrungen weitergibt.

Aber die Entscheidung mußt du alleine treffen !

Liebe Grüße Wolf Peter



von Christoph(YCH) am 15. Mai 1999 15:49

: Hi Christoph,
: hab versucht,Dir ne Mail zu schicken. Die Adresse, die unter deinem Namen angegeben ist, scheint jedoch nicht korrekt: AnimalPoint@t-online.de
: Ueberpruef das doch mal.
: Danke
: Ellen

Hi Ellen
Sorry meine Späte Antwort!
Habe z.Zeit echt Streß!!!!!!

Jedoch dichSache mit den Skalarwellen läuft.
Habe jetzt auch eine Expertiese bekommen!
Meinem Hundeopa bekommt es gut!

von Christoph(YCH) am 15. Mai 1999 15:52

: : Die Neue Sache Skalarwellen wird im Ausland schon länger erfolgreich eingesetzt.
: : Das Produkt "Catan Dog" ...
:
: Bitte um Info,danke Dir Pat


Hi Pat!

Sorry habe wirklich Streß , sonst Antworte ich sofort.
Infos kannnst Du haben!
gib mir bitte am besten Deine Fax- Nummer.

bis bald

ciao

von Daniela(YCH) am 15. Mai 1999 16:10

Hallo Wolf Peter!

Erstmal vielen Dank für Deine schnelle Antwort!

: Wichtig ist zu wissen, wenn du die Hündin vor der 1. Läufigkeit kastrieren läßt,
: sind die Chancen z.B.: an Gesäugetumor zu erkranken wesentlich niedriger
: als nachher.

Wie sieht es dann aber mit dem Wachstum der Hündin aus, vor der ersten Läufigkeit erscheint mir so früh. Ich kenne einen Pyrenäen-Berghund-Rüden, der wegen seiner Dominanz mit 1,5 Jahren kastriert wurde (Besitzerin erwartete ein Baby und machte sich halt Sorgen). Tja, der Hund blieb dominant und dummerweise auch im Wachstum stecken. Jetzt steht er hinten eine gute Handbreit höher als vorne und sieht dadurch aus wie ein Pavian. Klingt zwar vielleicht ganz lustig, doch dieses riesige Tier hat mit Scherheit bald Rückenprobleme (als ich ihn kennenlernte war er 3 Jahre alt).
Mein ES Rüde Linus ist bis zum Alter von 2 Jahren in die Höhe gewachsen; ist das Wachstum von Rüden und Hündinnen eventuell unterschiedlich? Bis jetzt entwickelt sich die Kleine ganz prima, ist kerngesund und unverwüstlich. ich hätte natürlich gern, daß das so bleibt.
Schwierige Entscheidung....
Ganz liebe Grüße
Daniela

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